Newsroom

Wir digitalisieren uns arm

Die Digitalisierung ist das Megathema der deutschen Wirtschaft. Sie wird als Lösung für alle Probleme verstanden, mit denen Unternehmen derzeit zu kämpfen haben: Arbeitskräftemangel, steigende Kosten, komplexe vernetzte Prozesse. Und tatsächlich haben digital gesteuerte Automatismen auch Vorteile – zumindest für die Unternehmen.

So manche Digitalisierung macht „Service-arm“

Wer in den letzten Wochen ein bekanntes Fast- Food-Restaurant besucht hat, wird eine „Innovation“ bemerkt haben. Der gesamte Auswahl- und Bestellprozess findet nun über Terminals statt. Ohne Zwiebeln, Currysauce oder Ketchup, die Variante mit extra Jalapeños und die Auswahl des Spielzeugs in der Juniortüte, all das lässt sich am Touchpad entscheiden. Doch wer profitiert von dieser „Innovation“?

Premium geht anders: Das Analoge hat eine Zukunft

Termine platzen, nicht selten kurzfristig. Absprachen werden nicht eingehalten, Versprechen gebrochen. Der Handschlag gilt kaum noch etwas. Die Zuverlässigkeit nimmt ab, sowohl bei Mitarbeitern und Lieferanten als auch gegenüber den Kunden. Die deutsche Wirtschaft hat ein Commitment-Problem. Viele Unternehmer werden dies bestätigen. Die ehemals „deutschen Tugenden“ wie Pünktlichkeit, Fleiß und Disziplin zählen nur mehr wenig.

Der Shitstorm lauert überall

Wer sich in den sogenannten sozialen Medien umsieht, wird sehr schnell feststellen, dass eine neue Debattenkultur Einzug gehalten hat. Gleiches gilt für Bewertungsportale. Hotelzimmer, Speisen, Dienstleistungen, alles ist entweder supertoll, umwerfend und in schillernden Farben gezeichnet oder aber maximal verabscheuungswürdig, betrügerisch oder gar unmöglich. Schwarz oder weiß, Grautöne und sachliche Begründungen für die eigene Bewertungen gibt es kaum noch.

Premium geht anders: Das Analoge hat eine Zukunft

Termine platzen, nicht selten kurzfristig. Absprachen werden nicht eingehalten, Versprechen gebrochen. Der Handschlag gilt kaum noch etwas. Die Zuverlässigkeit nimmt ab, sowohl bei Mitarbeitern und Lieferanten als auch gegenüber den Kunden. Die deutsche Wirtschaft hat ein Commitment-Problem. Viele Unternehmer werden dies bestätigen. Die ehemals „deutschen Tugenden“ Pünktlichkeit, Fleiß und Disziplin zählen nur mehr wenig.

Konsequente Marken sind krisenfester

Wer in diesen Tagen sein Mobiltelefon benutzt, und sei es nur, um die neuesten Nachrichten zu lesen, der wird mit Werbung überschüttet. In keiner noch so seriösen App bleibt der Nutzer verschont von blinkenden Werbeversprechen. Der Konsument ist daran gewöhnt, dass ihm Produkte angezeigt werden, die er im Geschäft kaufen oder digital downloaden kann.

Reduktion heißt, sich auf sich selbst zu besinnen

Unternehmen sehen sich derzeit mit einer Vielzahl von Krisen gleichzeitig konfrontiert. Und eine Rückkehr zum Wachstum ist keineswegs garantiert. Downsizing verspricht dagegen ein reicheres Leben mit weniger Kunden und minimaler Komplexität.

Keine Verlierer hinterlassen

Die fetten Jahre scheinen vorbei. Mangel an Material, Rohstoffen und Arbeitskräften, teure Energie, Inflation, Rezession und die in vielen Betrieben aufgezehrte Liquidität infolge der staatlichen Corona-Maßnahmen ergeben eine Melange, die viele Unternehmen dazu zwingt, sich von dem Gedanken weiteren Wachstums zu trennen.

Nie war es so wichtig und gefährlich, eine Meinung zu haben

Ein falsches Wort, ein kleiner Fehler in der Lieferkette oder eine Meinung nur leicht abseits des Mainstreams medial verbreitet und schon tobt der Shitstorm. Sprachpolizisten, Berufsempörte und Aktivisten machen in den sogenannten “sozialen Netzwerken” mobil.

Wenn Wachstum nicht mehr entscheidend ist

Wer mit Unternehmern spricht, spürt nicht selten ein hohes Maß an Frustration. „Früher, in den Anfängen meines Unternehmens ging es mir besser“, ist dann nicht selten zu hören. Hin- und hergerissen zwischen dem Alltagsgeschäft, Verwaltungsaufgaben, Führungsnotwendigkeiten, Besprechungen mit Teams, Abteilungen und anderen Hierarchieebenen, Meetings mit Banken, dem Steuerberater und Mitgesellschaftern bleibt die eigentliche Leistung am Kunden auf der Strecke.
Hier sehen Sie ein Bild mit Gerald Wood, Lydia Ziegler und Falk Al-Omary

Emotionale Bindung messbar machen und Performance steigern

Die Unternehmensberatung Authentic Consult (AC) wächst international und professionalisiert ihre Unternehmenskommunikation. Gründer und Geschäftsführer der Authentic Consult GmbH ist der Deutsch-Amerikaner Gerald Wood, der mehr als sieben Jahre lang auch Geschäftsführer von Gallup in Deutschland, Österreich und der Schweiz war und die renommierte Gallup-Studie im deutschsprachigen Raum etabliert hat.

Brains as a Service: Anpacken, wo interne Ressourcen fehlen

Die in Hagenberg bei Linz ansässige Unternehmensberatung und Agentur für digitales Wachstum dbrains und die Berliner Al-Omary Medien-Management & Consulting (MMC) Group schließen eine österreichisch-deutsche Kooperation. Gemeinsam möchten sie Unternehmen dort unterstützen, wo diese über keine internen Ressourcen verfügen. Zum Angebot gehören externe Marketingabteilungen, externes Business Development und externe Pressestellen.

Falk S. Al-Omary übernimmt erneut Medienarbeit für den Wirtschaftsgipfel

Der Medienberater und Markenentwickler Falk S. Al-Omary betreut auch in diesem Jahr die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Wirtschaftsgipfel Deutschland. Es ist bereits sein dritter Einsatz für die inzwischen sehr renommierte Veranstaltung, von der jedes Jahr Impulse für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft ausgehen. Al-Omary begleitet das Format nicht nur im Rahmen der Medienkommunikation, sondern unterstützt auch beim Markenaufbau und bei der Markenentwicklung.

Business-Club THE GROW wächst nun auch in Mecklenburg-Vorpommern

Seit knapp zwei Jahren macht ein neues Business-Netzwerk von sich reden: THE GROW. Der Business-Club, in dem ausschließlich Unternehmer Mitglied werden können, hat bereits mehr als 870 Mitglieder im deutschsprachigen Raum, die sich in bislang 14 Chaptern organisieren. Mehr als 1000 sollen es aber nicht werden. Nun wächst der Club auch im Nordosten. In Mecklenburg-Vorpommern sollen verschiedene Angebote gemacht werden, bei denen sich Entrepreneure vernetzen, in Startups investieren oder sich untereinander austauschen und kooperieren können. Erster Regionalvorstand in Rostock wird Falk S. Al-Omary.

Managementberatung für Software und Digitalisierung eröffnet Standorte in München und Brüssel

Die österreichische ReqPOOL Gruppe ist die führende Managementberatung für Software im deutschsprachigen Raum. Das Unternehmen hat bereits Standorte in Linz, Salzburg, Graz und Wien sowie in Berlin, Köln und Amsterdam. Nun kommen Büros in München und Brüssel hinzu, wo das Unternehmen nicht nur seine Beratungsleistungen weiter internationalisieren und international agierende Großkunden ansprechen möchte, sondern auch seine politischen Interessen vertreten. „Digitalisierung, KI und deren Regulierung sowie die großen Megathemen Nachhaltigkeit, Energiewirtschaft und Industriepolitik sind europäisch. Hier wollen und werden wir uns einbringen“, erklärt das Unternehmen. All diese Themen bedingen eine intelligente Digitalstrategie. An dieser Diskussion wolle man sich beteiligen.

Schutzgemeinschaft vor und in Krisen

Unternehmen sind zahlreichen Bedrohungen ausgesetzt. Die Bedrohungsszenarien reichen von ausländischen Hackern über gewaltbereite Aktivisten und Saboteure bis hin zu Rufmordkampagnen und Shitstorms. Hinzu kommen unzufriedene Kunden oder Mitarbeiter, die immer weniger zögern, ihrem Unmut in sozialen Netzwerken oder auf zahlreich vorhandenen Internetprangern Luft zu machen – zurecht oder zu Unrecht spielt dabei meist keine Rolle.

PT-Magazin eröffnet Hauptstadtredaktion

Das PT-Magazin mit Sitz in Leipzig ist seit fast zwei Jahrzehnten eine feste Größe unter den deutschsprachigen Wirtschaftsmedien. Das Blatt versteht sich als Netzwerk und Zeitschrift für Wirtschaft und Gesellschaft. Noch in diesem Jahr möchte das PT-Magazin nun mit einer Parlaments- und Hauptstadtredaktion an den Start gehen. Zugleich ist ein zusätzlicher Titel geplant: die „PT-Edition“. Herausgeber des neuen Titels und Leiter des Berlin-Büros wird Falk S. Al-Omary.

Ethik Society eröffnet Berlin-Repräsentanz

Die Ethik Society hat nun eine Dependance in Berlin. Die Vereinigung von Unternehmen, die sich dem Thema Nachhaltigkeit verschrieben haben, möchte sich so verstärkt in politische Debatten einmischen. „Viele politische Ansätze sind gut gemeint, aber in der Praxis untauglich“, meint Jürgen Linsenmaier, Gründer der Ethik Society. Es werde zu viel abstrakt moralisiert, anstatt den Unternehmen konkrete Maßnahmen zu ermöglichen. Auch gebe es zu wenig Anerkennung für das vielseitige Engagement von Unternehmen. Um dies zu ändern, soll der Dialog mit der Politik und mit politischen Akteuren wie Verbänden intensiviert werden. Das neue Hauptstadt-Büro der Ethik Society befindet sich direkt im Regierungsviertel und wird geleitet von Falk S. Al-Omary.

Die Zukunft der Arbeit – WND Salon mit Falk S Al-Omary – Gerald Wood – Reiner Huthmacher

Falk Al-Omary, Gerald Wood und Reiner Huthmacher diskutieren mit beeindruckender Professionalität und fundierter Expertise über die Zukunft der Arbeit im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz. Was passiert, wenn KI nicht mehr nur als Werkzeug, sondern als echter Partner in Unternehmen auftritt? Wie verändern sich unsere Rollen, unsere Zusammenarbeit und unser Verständnis von Arbeit, wenn Maschinen intelligenter werden?

HINWEIS

Die auf VIMEO abgelegten Videos werden erst nach dem Klick auf den Link heruntergeladen. Dies gilt ebenso für Videos auf Drittkanälen, z.B. Youtube oder verlinkten Websites.

Falk S. Al-Omary ist Kolumnist der Mittelstandsnachrichten. Regelmäßig veröffentlicht er hier seine Gedanken und Meinungen und bewertet Entwicklungen aus der Wirtschaft, der Politik sowie aus der Marketing- und Medienbranche. Sein Anspruch: ein kritischer Blick. Seine Meinung: klar. Seine Kolumne: scharf & sinnig.

Kurzprofil (200 Zeichen)

Falk S. Al-Omary ist Medien-Manager und Politikberater. Er begleitet und repräsentiert Unternehmen und Marken bei der Wahrung ihrer Interessen auf dem medialen, politischen und kommunikativen Parkett.

Text kopieren


Langprofil (1198 Zeichen)
Falk S. Al-Omary vertritt wahlweise als Interim Manager, als externe Stabstelle oder als Spindoctor die Interessen anspruchsvoller Auftraggeber und Premium-Anbieter verschiedener Branchen gegenüber Medien, Verlagen und Journalisten sowie Politik, Meinungsbildnern und Verwaltungen. Er agiert vielschichtig, facettenreich und detailorientiert in der Unternehmenskommunikation, durchsetzungsstark bei der Platzierung unternehmensrelevanter Ziele, Meinungen und Themen, nachhaltig im Markenaufbau und in der Markenführung, strategisch im Reputationsmanagement und
maximal wirtschaftlich und effektiv beim Einkauf externer Agentur-, Media- und Marketingleistungen. Zu seinem Portfolio gehören klassische PR, Krisen-PR, Public Affairs, Kampagne-Management, Issue Management, Agenda Setting, CEO-Kommunikation sowie die strategische Markenentwicklung, operative Markenführung und ergebnisorientierte Markenrepräsentanz. Als Profi rund um die Themen Politik, PR, Medien, Marken und Marketing übernimmt Falk S. Al-Omary in Unternehmen wahlweise die Funktion des Pressesprechers, des Head of Communications, des Head of Political Relations, des Leiters einer Unternehmensrepräsentanz, des CCO oder des CMO.

Text kopieren

Hinweis


Die nebenstehenden Profiltexte sowie die Bilder in der Galerie können im Rahmen von Veranstaltungen mit Falk S. Al-Omary als Ankündigung, im Rahmen von Fachbeiträgen als Autorenkasten bzw. „über den Autor“ oder für Anmoderationen genutzt werden.

Die Nutzung bedarf der vorherigen schriftlichen Genehmigung und Freigabe.

Um Belegexemplare und Veröffentlichungsnachweise wird gebeten.